2019  
Kartoffelfeuer am 20.09.2019

Die Kolpingsfamilie Neunkirchen ließ mit dem Kartoffelfeuer einen guten alten Brauch wiederaufleben. 

Vorsitzender Roland Hoffmann und Vorsitzende Beate Neumann luden auf das Feld von Hubert und Gunda Kneidl in Trippach ein, die auch die Kartoffeln spendierten. Trotz der schlechten Ernte war es für die Kinder wieder ein Riesenvergnügen, die Kartoffeln aus der Erde zu holen, in Folie zu packen und auf den Schwenkgrill zu legen.

Salz, Butter, frisches Bauernbrot und verschiedene Dips machten die Kartoffel zum Edelgericht.

  2-Tagesfahrt nach Prag 14.-15.09.2019   

 

Die Fahrt der Kolpingsfamilie führte die 45 Teilnehmer nach Prag. Als erstes stand eine Führung durch die Innenstadt auf dem Programm.  Der Weg führte die Teilnehmer über die bekannte Karlsbrücke. Der Bau der von Karl IV gestiftete Brücke samt Brückenturm begann im Jahre 1357. Bis ins 19. Jahrhundert war die Brücke die einzige feste Verbindung zwischen Altstadt und Kleinseite. 30 bewegte Skulpturengruppen, welche Christus, Maria und mehrere Heilige zum Thema haben, schmücken die Brücke aus.

Nächster Haltepunkt war das Altstädter Rathaus mit der bekannten astronomischen Uhr aus dem 15. Jahrhundert. Zu jeder vollen Stunde öffnen sich die Türen und die zwölf Apostel setzen sich in Bewegung.

Den Endpunkt der Stadtführung bildete der Wenzelsplatz. Das bronzene Reiterdenkmal für den hl. Wenzel, den Schutzpatron der Tschechen, ist hier schon von Weitem zu sehen. Auch in der jüngeren Geschichte wurde der Wenzelsplatz bekannt. Im August 1968 gingen die Bilder von der Niederschlagung des Prager Frühlings mit sowjetischen Panzern um die ganze Welt. Heute bergen die gewaltigen Barock- und Jugendstilbauten des Wenzelsplatzes Hotels, Kaufhäuser, Einkaufspassagen und Modehäuser namhafter Designer.

Nach einer kurzen Zeit zur freien Verfügung ließen die Teilnehmer den Abend mit einer 2-stündigen Schifffahrt auf der Moldau ausklingen.

Am nächsten Tag besuchte die Kolping-Reisegruppe den Hradschin. Der Weg führte die Teilnehmer vorbei an der Loreto Kirche zum Veitsdom und zur Prager Burg.

Die Prager Burg wurde im 9. Jahrhundert gegründet und über mehrere Jahrhunderte zu ihrer heutigen Größe ausgebaut. Im 14. Jahrhundert, unter Kaiser Karl IV., war sie Mittelpunkt des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Heute hat im Burgpalast der tschechische Staatspräsident seinen Sitz.

Der Veitsdom fungierte als Krönungskirche und Grablege der Regenten. Bis zu 96 m ragen die Türme des Veitsdoms in den Himmel.

Durch das kleine goldene Gässchen führte der Weg wieder hinunter Richtung Karlsbrücke. Im goldenen Gässchen wohnten einst Burgwächter und Handwerker, kurzzeitig sogar der Schriftsteller Franz Kafka. Den Namen hat das Gässchen dem Handwerk zu verdanken.  Denn Handwerk hat bekanntlich „goldenen Boden“.

Auf dem Heimweg statteten die Teilnehmer der Burg Karlsstein, 30 km südwestlich von Prag gelegen, einen Besuch ab.

Die Burg Karlstein wurde 1348 von Karl IV. gegründet, nachdem er erstmals zum römisch-deutschen König gewählt worden war. Sie wurde als Schatzkammer der Reichskleinodien des Heiligen Römischen Reiches und der gewaltigen Reliquiensammlung Karls IV. angelegt. Bis die wichtigsten Mauern standen, vergingen zehn Jahre, der Bau der Kapelle des Heiligen Kreuzes dauerte bis 1365. Die einzelnen Teile der Burg befinden sich auf verschiedenen Höhen, um die Bedeutung zu verdeutlichen. Wahrzeichen der Burg ist der Große Turm, dessen Grundriss der Seiten 25 und 17 Meter lang ist. Die Mauer ist vier Meter dick, die nördliche Seite sieben Meter.

Sommerfest am 19.07.2019
Pünktlich zu Beginn des Sommerfestes fing es zu regnen an.
Das hinderte jedoch die Grillmeister nicht, Steaks und Bratwürste auf den Grill zu bringen.
Es hat jedoch bald aufgeklart und man saß noch bis spät zusammen, auch bei romantischem Feuerschein.
Johannisfeuer am 28.06.2019
Die Vorbereitungen für das
diesjährige Johannisfeuer
sind abgeschlossen.
  Nach dem Feuersegen durch Pater Johannes Bosco wurde das Feuer entzündet.  
Maiandacht in Johannisthal
Nach einem kurzen Fußweg vom Wanderparkplatz bei Neuhaus durch das Waldnaabtal nach Johannisthal fand in der neuen Kapelle "Johannes der Täufer" die Maiandacht statt.
Zum Abschluss wurde beim Zoiglwirt "Zum Binner" noch zu Brotzeit und Zoigl eingekehrt.